Densole/Canterbury 31.07. – 03.08.2018

Densole/Canterbury 31.07. – 03.08.2018

Wir hatten unsere Fähre für den 3.8. gebucht. Also machten wir uns auf den Weg nach Densole. Hier gibt es eine Club Site, die nur ca. 20 Minuten vom Fährterminal entfernt liegt und auch einen guten Ausgangspunkt für einen Ausflug nach Canterbury darstellt.

Wir kamen gegen Nachmittag bei Traumwetter an und beschlossen, den Rest des Tages, die Sonne zu genießen und am nächsten Morgen mit dem Bus nach Canterbury zu fahren.

Gesagt, getan. Nachdem Daniela vom Laufen zurück war gab es ein Frühstück. Wir machten uns fertig, gingen die 3 Minuten zur Bushaltestelle und warteten auf den Bus. Und warteten und warteten… So wie es aussah, war aufgrund eines Unfalls bei Folkstone der gesamte Verkehr zum Erliegen gekommen. Mit ca. 40 Minuten Verspätung kam dann der Bus.

Die Fahrt nach Canterbury dauerte ca. 30 Minuten.

Dort angekommen, waren wir sehr angenehm überrascht. Canterbury ist eine kleine, lebendige Stadt, mit einem wunderschönen Stadtbild.

Viele kleine Geschäfte und die ein oder andere Passage laden zum Bummeln ein.

Das taten wir dann auch ausgiebig. Hier ein paar Eindrücke.

Daniela hatte wieder seit einigen Tagen Rückenprobleme, und so machten wir uns auf die Suche nach einem Massagestudio.

Dank Google entdeckten wir Tata Thai Massage, die wir hier nur empfehlen können. Daniela vereinbarte direkt noch einen weiteren Termin für den folgenden Tag.

Nach einem leckeren Abendessen machten wir uns auf den Rückweg.

Während Daniela am nächsten Tag nochmal nach Canterbury fuhr, genoss ich das schöne Wetter am Platz. Das war also unser letzter Tag in UK.

Am darauf folgenden Morgen machten wir uns auf den Weg nach Dover. Der Fährhafen lag, wie bereits erwähnt, nur ca. 20 Minuten vom Stellplatz entfernt und so waren wir sehr zeitig am Checkin. So zeitig, dass wir eine frühere Fähre nach Dünkirchen erwischten. Perfekt. Nach kurzer Wartezeit begann das boarding.

Die Fähre legte ab, und wir konnten einen letzten Blick auf den Hafen und die Kreidefelsen werfen, bevor Grossbritanien am Horizont verschwand.

See you next year!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Translate »